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Die Borgias

Die Borgias

Die Borgias sind Außenseiter aus Spanien, die gegen die mächtigsten und etabliertesten Familien der Renaissance in Italien intrigieren um an die Spitze zu kommen. Mit Hilfe des meisterhaften Gebrauchs von Bestechung, Erpressung, Nötigung und drastischen Formen von Folter und Mord, steigt Rodrigo Borgia zur meist begehrtesten Position der westlichen Welt auf - an die Spitze der katholischen Kirche. Seine Söhne Cesare, ein rücksichtsloser Mensch, der vergebens darauf hofft aus der Priesterschaft entlassen zu werden, und Juan, ein Dilettant, den Rodrigo auserwählte die päpstliche Armee anzuführen, unterstützen ihren Vater dabei. Seine Tochter Lucrezia und sein jüngster Sohn Joffre verheiratete Rodrigo im frühen Jugendalter mit Familienmitgliedern seiner mächtigen Rivalen - Bauern in den Machenschaften der Borgias. Einen erhitzen Kampf um Rodrigos Gunst führen Vanozza, seine langjährige Geliebte und die Mutter seiner Kinder, und die jüngere Giulia Farnese, deren Gerissenheit mit ihrer erstaunlichen Schönheit einhergeht.

Rom, 1492: Nach dem Tod von Papst Innozenz strebt der Spanier Rodrigo Borgia dessen Nachfolge an. Doch zuerst verfügt keiner der Kardinäle, die sich um das Amt bewerben, über die nötige Mehrheit. Der Machtpolitiker Borgia sorgt aber durch Bestechung und Ämterhandel dafür, dass er am Ende genug Stimmen hat und als Alexander VI zum neuen Papst gewählt wird. Die Kardinäle Orsini und Della Rovere sind über die Entscheidung empört und entschlossen, Borgia zu bekämpfen. Orsini versucht sogar, ihn während eines Banketts vergiften zu lassen, doch Borgias Sohn Cesare bringt den Attentäter dazu, den vergifteten Kelch stattdessen Orsini zu reichen ...

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07.04.2013 20:15 Die Borgias 13.04.07 20-15 SIXX 55
27.04.2014 23:20 Die Borgias 14.04.27 23-20 ATV 60
28.04.2014 03:10 Die Borgias 14.04.28 03-10 ATV 45

Nach dem gescheiterten Giftanschlag auf ihn setzt Rodrigo Borgia alles daran, seine Position weiter zu stärken. So ernennt er seinen Sohn Cesare zum Kardinal und Nachfolger des ermordeten Orsini. Cesare bringt zudem den Attentäter Micheletto, der jetzt für ihn arbeitet, im Umfeld von Kardinal Della Rovere unter, einem weiteren erklärten Feind des neuen Papstes. Dadurch erfährt er, dass Orsini mit Unterstützung des Rechtsgelehrten Burchard plant, den Papst wegen Unkeuschheit absetzen zu lassen. Cesare findet heraus, dass sein Vater tatsächlich eine Geliebte hat und es eine Zeugin gibt, die gegen den Papst aussagen will ...

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04.05.2014 23:20 Die Borgias 14.05.04 23-20 ATV 65
05.05.2014 03:10 Die Borgias 14.05.05 03-10 ATV 50

Cesare Borgia hat die Zeugin, die gegen seinen Vater aussagen wollte, töten lassen und es aussehen lassen, als sei Kardinal Della Rovere der Mörder. Della Rovere flieht nach Neapel und sucht dort Verbündete für den Kampf gegen den Borgia-Papst. Alexander VI will indessen seine Macht durch eine strategisch günstige Heirat seiner Tochter Lucrezia stabilisieren. Doch dafür muss er eine hohe Mitgift bieten. Daher beschließt er, den Bruder des Sultans von Konstantinopel, Djem, ermorden zu lassen, da der Sultan für den Tod des verhassten Rivalen viel Geld bietet. Djem ist aber ein guter Freund von Lucrezia ...

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07.04.2013 22:10 Die Borgias 13.04.07 22-10 SIXX 60
11.05.2014 23:20 Die Borgias 14.05.11 23-20 ATV 65
12.05.2014 03:15 Die Borgias 14.05.12 03-15 ATV 50

Auf der Suche nach Verbündeten gegen den Borgia-Papst reist Kardinal Della Rovere nach Florenz, um die einflussreichen Medici und deren Berater Machiavelli um Unterstützung zu bitten. Er möchte den französischen König Karl VIII dazu bringen, mit seinen Truppen gegen den Papst zu ziehen, doch dazu müssten sie Medici-Gebiet durchqueren. Indessen ist es dem Papst gelungen, die Heirat seiner Tochter Lucrezia mit Giovanni Sforza zu arrangieren, die ihm den Beistand des Herzogs von Mailand sichern soll, der ein Vetter Sforzas ist. Doch dann sorgt Lucrezias Mutter durch ihre Teilnahme an der Feier für einen Skandal ...

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18.05.2014 23:20 Die Borgias 14.05.18 23-20 ATV 65
19.05.2014 03:15 Die Borgias 14.05.19 03-15 ATV 50

Kardinal Della Rovere versucht den französischen König Karl VIII als Verbündeten gegen den Borgia-Papst zu gewinnen. Alexander VI muss indessen befürchten, dass auch die Medici in Florenz und selbst der Herzog von Mailand nicht wirklich zuverlässig hinter ihm stehen. Daher will er nun auch noch einen seiner jüngeren Söhne verheiraten, um seine Position abzusichern. Lucrezia beginnt eine Affäre mit dem Stallknecht Paolo und benutzt ihn, um ihren brutalen Ehemann durch eine Verletzung für eine Weile außer Gefecht zu setzen. Cesare tritt indessen zu einem Duell gegen den Ehemann seiner Geliebten an ...

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25.05.2014 23:20 Die Borgias 14.05.25 23-20 ATV 65
26.05.2014 03:10 Die Borgias 14.05.26 03-10 ATV 50

Während ihr brutaler Ehemann durch einen Reitunfall ans Bett gefesselt ist, genießt Lucrezia die Affäre mit Paolo. Auch Cesare stürzt sich in die Affäre mit Ursula Bonadeo. Allerdings ahnt sie nicht, dass er ihren Mann in einem Duell getötet hat. Da es dem Borgia-Gegner Della Rovere offenbar gelungen ist, den französischen König für den Kampf gegen Rom zu gewinnen, bemüht sich Papst Alexander intensiv um ein strategisch wichtiges Bündnis mit Neapel. Deshalb soll sein jüngster Sohn Joffre die Prinzessin Sancia heiraten. Aber Joffres Bruder Juan droht die Hochzeit zu sabotieren, indem er Sancia verführt ...

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01.06.2014 23:20 Die Borgias 14.06.01 23-20 ATV 65
02.06.2014 03:10 Die Borgias 14.06.02 03-10 ATV 50

Kardinal Della Rovere schöpft im Kampf gegen den verhassten Papst neue Hoffnung, als König Karl VIII von Frankreich tatsächlich gegen Rom zieht. Als sich die Nachricht verbreitet, dass Karls Truppen die Stadt Lucca erobert und verwüstet haben, ergeben sich fast alle anderen Städte kampflos. Papst Alexander muss mit ansehen, dass ihm auch Florenz und Mailand, die er durch seine Heiratspolitik an sich binden wollte, nicht den erhofften Rückhalt bieten. Alexanders letzte Hoffnung ist die Kampftruppe seines Sohnes Juan Borgia. Doch Juan scheint sich mehr für seine Schwägerin Sancia zu interessieren als für den Kampf ...

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08.06.2014 23:05 Die Borgias 14.06.08 23-05 ATV 65
09.06.2014 02:55 Die Borgias 14.06.09 02-55 ATV 50

Da sich inzwischen fast alle Städte auf die Seite des französischen Königs Karl VIII geschlagen haben, bleiben Papst Alexander nur noch die Armeen der päpstlichen Staaten für die Verteidigung Roms. Doch diese sind schlecht ausgebildet, zahlenmäßig den französischen Truppen weit unterlegen und haben in Juan Borgia auch keinen entschlossenen Anführer. Indessen flieht Alexanders Tochter Lucrezia, die von ihrem Geliebten schwanger ist, vor ihrem brutalen Ehemann. Dabei läuft sie aber direkt in die Arme der französischen Truppen. Karl nimmt Lucrezia gefangen, kann sich jedoch nur schwer ihres Charmes erwehren ...

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15.06.2014 23:20 Die Borgias 14.06.15 23-20 ATV 65
16.06.2014 03:55 Die Borgias 14.06.16 03-55 ATV 50

Nachdem Lucrezia Borgia durch ihr diplomatisches Geschick verhindern konnte, dass es zum Kampf zwischen der französischen Armee und den päpstlichen Truppen ihres Bruders Juan kommt, zieht König Karl VIII ohne Waffengewalt und Plünderung in Rom ein. Papst Alexander hat inzwischen die Unterstützung sämtlicher Kardinäle verloren. Doch zum Entsetzen seines Erzfeindes Della Rovere gelingt es dem Papst, sich mit dem französischen König zu einigen, indem er diesen zum König von Neapel krönt. Allerdings hat er Karl VIII verschwiegen, dass in Neapel die Pest ausgebrochen ist ...

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16.06.2014 00:25 Die Borgias 14.06.16 00-25 ATV 60
16.06.2014 04:45 Die Borgias 14.06.16 04-45 ATV 45

Papst Alexander VI will den Fund von altertümlichen römischen Artefakten feiern und gibt für die Bürger Roms ein Festmahl nach antikem Brauch. Lucrezia kümmert sich um ihr neues Baby, während ihre Brüder Cesare und Juan ihre Feindschaft zum Äußersten treiben: Die beiden liefern sich ein haarsträubendes Pferderennen ohne Sättel. Alexanders Geliebte Giulia Farnese findet heraus, dass der Papst eine neue Mätresse hat und wendet sich hilfesuchend an Vanozza. Die gibt zu Bedenken, dass in einer Beziehung Platz für drei sei. Della Rovere ist in das Leben eines einfachen Priesters geflüchtet und entgeht nur um Haaresbreite einem Attentat von Cesare. Im Süden wird Alfonso, der frühere König vom pestgeplagten Neapel, von den Truppen des wütenden und todkranken König Charles VIII von Frankreich gejagt und zu Tode gefoltert.

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Pesaros junger Stallbursche Paolo ist nach Rom gekommen, um seine ehemalige Liebschaft Lucrezia wiederzutreffen. Er möchte endlich das Kind sehen, das sie von ihm zu Welt brachte. Giulia gewöhnt sich langsam daran, Teil einer Dreiecksbeziehung zu sein und steckt ihre Energie in gemeinnützige Arbeit: Mit Vittoria, der neuen Geliebten des Papstes als Führerin, nimmt sie Papst Alexander in Verkleidung mit in die Stadt, um ihm das Elend der Armut zu zeigen. In der Zwischenzeit schafft es Paolo mit Hilfe der Prostitueirten Beatrice, Lucrezia zu sprechen. Diese möchte ein Rendezvous arrangieren und bittet Cesare um Hilfe. Doch Juan bekommt Wind von dem heimlichen Date. Als Paolo am folgenden Morgen die Villa der Borgias verlässt, bringt ihn Juan in blindem Zorn um. In der Hand des Toten hinterlässt er einen gefälschten Abschiedsbrief, so dass alles auf einen Selbstmord hindeutet

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Lucrezia ist nach dem Tode Paolos am Boden zerstört. Ihr Vater setzt ihrem Schmerz die Krone auf: Er erklärt, Paolo könne aufgrund des vermeinlichen Selbstmordes nicht christlich bestattet werden. Stattdessen werde er zur Hölle fahren. Daraufhin verweigert Lucrezia das Essen und hört auf, ihr Baby zu füttern. In Sorge um seinen Enkel gibt Alexander nach. Er ahnt außerdem, was Lucrezia schon längst weiß: dass Juan Paolo ermordet hat. Doch bald sieht sich die Familie einer schlimmeren Bedrohung gegenüber: Die französiche Armee rückt von Neapel aus an. König Charles sinnt auf Rache, nachdem er von Alexander betrogen wurde. Zu allem Überfluss wird seine Armee von Giovanni Sforzas Leuten unterstützt - Lucrezias gedemütigtem Ex-Mann und seiner mächtigen Cousine Catherina. Die Franzosen belagern Rom erneut und diesmal sieht es so aus, als würde die Stadt fallen. Doch Cesare heckt einen exzellenten Plan aus und versucht gemeinsam mit Vittoria, die Franzosen auszuschalten. In der Zwischenzeit ist Della Rove unbemerkt in Rome angekommen und sucht nach Komplizen für sein neues Vorhaben: Ein Mordanschlag auf den Papst.

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Alexanders alter Feind Ludovico von Mailand und der mächtige Herzog Gonzaga von Mantua suchen den Segen des Papstes für ein Bündnis mit Venedig. Sie wollen die französischen Truppen angreifen, die immer noch das italienische Hinterland verwüsten. Cesare erfährt, dass die Franzosen auf ihrem Rückzug das Kloster von St. Cecilia niedergebrannt und seine geliebte Ursula getötet haben. Zusammen mit Micheletto heuert er eine Bande von Halsabschneidern an, um Rache zu üben. Alexander und Cesare übergeben Lucrezia die Macht im Vatikan, um dem italienischen Heer beizustehen, das gegen die französischen Kanonen auf verlorenem Posten zu stehen scheint. Aber die gefürchtete Artillerie schießt nicht – sei es wegen Alexanders glühender päpstlicher Gebete für Regen oder wegen des tollkühnen Überfalls von Cesares Mörderbande auf ein französisches Munitionslager. Der blutige Kampf bringt zwar keine Entscheidung, doch der schlaue Alexander geht dennoch siegreich daraus hervor: Er macht nicht nur selbst reiche Beute, sondern sieht auch seine potentiellen Gegner durch die Schlacht geschwächt. In Rom lässt Lucrezia währenddessen ihren neu gewonnenen Einfluss spielen: Sie tut sich mit Giulia zusammen, um gegen die Korruption im Vatikan und um Hilfe für die Armen zu kämpfen.

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Alexander ist entschlossen, es mit zwei Ärgernissen aufzunehmen: Der hochmütigen Familie Sforza und dem rebellischen Mönch Savonarola aus Florenz. Er schickt Cesare zu Catherina Sforzas Schloss in Forli, um von ihr einen Treueschwur zu verlangen. Er selbst reist unterdessen verkleidet nach Florenz, um den immer einflussreicheren Savonarola predigen zu hören. Er weiß nicht, dass auch Della Rovere dort ist, um sich Savonarolas Segen zu seinen Mordplänen gegen den Papst zu holen. In Forli empfängt Catherina Sforza den Abgesandten Cesare und verführt ihn. Sie weigert sich später trotzdem, Treue zum Papst zu schwören. Wütend tötet Cesare ihren Cousin Giovanni - als Rache für dessen Brutalität und die Vergewaltigung von Lucrezia während deren missglückter Ehe In Rom beginnen Lucrezia, Vanozza und Giulia ihre Reformpläne in die Tat umzusetzen, indem sie die Renovierung eines heruntergekommenen Bordells finanzieren. Im Petersdom schlägt während einer Messe ein Blitz ein und das Dach stürzt ein. Alexander, selbst nur knapp mit dem Leben davongekommen, kämpft tapfer um das Leben einiger verschütteter Chorknaben

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In der Überzeugung, dass der Blitz ein Zeichen von Gottes Missbilligung war, beginnt Alexander eine strenge Fastenzeit. Seine politischen Probleme jedoch spitzen sich zu: Cesares unüberlegter Mord an Giovanni hat die Feindschaft der mächtigen Sforzas verstärkt und Piero de Medici bringt Nachricht, dass Savonarola nun in Florenz die Macht habe und päpstliche Einlagen bei der dortigen Bank verloren sein könnten. Auf der Suche nach neuen Verbündeten beauftragt Alexander Vanozza, die zögernde Lucrezia zu einer erneuten Heirat zu bewegen. Lucrezia widersteht jedoch und spielt die Diva. Zusammen mit ihrer Mutter und Giulia gerät sie mit den Kardinälen Versucci und Piccolomini aneinander: Die Frauen verlangen, dass kirchliche Gelder bestimmungsgemäß den Armen zugutekommen. In Florenz stellt Cesare Savonarola zur Rede, dabei wird er von der furcheinflößenden Kinderarmee des Mönchs fast getötet. Um seinem Vater zu beweisen, dass er die Kontrolle der päpstlichen Armeen übernehmen kann, versuchen Cesare und sein "wilder Haufen" in einer verwegenen Aktion, sich des Medici-Golds zu bemächtigen. Doch zu seiner Enttäuschung erfährt Cesare, dass Juan aus Spanien zurückkommen und das militärische Kommando wieder übernehmen soll.

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Juan kehrt aus Spanien zurück, flankiert vom stolzen Don Hernando und seinem militärischen Gefolge. Alexander zeigt sich vom erneuten Vetrauen seines Sohns tief beeindruckt und weist ihn an, die päpstlichen Truppen bei der Belagerung von Catherina Sforzas Burg anzuführen. Währenddessen schickt sich Lucrezia an, sich zu verheiraten. Ihr Vater setzt auf den reichen Kaufmann Prinz Calvino aus Genua. Doch Lucrezia, störrisch und eigensinnig, zieht es vor, mit seinem jüngeren Bruder Raffaello zu flirten. In Florenz stärken Cesare und Machiavelli als Anhänger von Savonarolas puritanischem Eifer ihre Macht, die in der fieberhaften Zerstörung von Kunstwerken und Luxusgütern im "Fegefeuer der Eitelkeiten" gipfelt. Della Rovere rekrutiert einen engelhaft aussehenden jungen Mönch, den er als Selbstmörder für seine Sache einsetzen will und beginnt, ihm kleine Dosen Gift zu verabreichen, um eine Toleranz gegen Cantarella zu erzeugen. Inzwischen erreicht Juans Belagerung von Forli eine Pattsituation, bis es ihm gelingt, Catharinas Sohn Benito zu entführen und mit dessen Tötung vor den Burgmauern zu drohen. Hernando zeigt sich von diesem Verhalten angewidert und Juans wahrer feiger Charakter offenbart sich, als er bei einem Überraschungsangriff durch Ludovico Sforzas Truppen flieht.

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Zurück in Rom brüstet sich Juan mit einem verwundenten Bein und spinnt Geschichten über seine angebliche Tapferkeit bei der verlorenen Schlacht von Forli. Doch als Hernando den Knaben Benito zurück nach Rom bringt, sieht sich Cesare gezwungen, seinem Vater die Wahrheit über Juans Feigheit zu offenbaren. Gedemütigt und schwer an Syphilis erkrankt liegt Juan wegen seiner infizierten Wunde im Sterben. Er verfällt dem Opium, um seinen Schmerz zu betäuben. Lucrezia, Giulia und Vanozza finden heraus, dass die Verbesserungen, die sie von den Kardinälen für ein Waisenhaus gefordert haben, nicht vorgenommen wurden. Um das Projekt zu Ende zu bringen, starten sie eine Erpressung. Unterdessen findet Lucrezia noch immer Ausflüchte um die Ehe mit Calvino, während sie mit dessen Bruder liebäugelt. Vanozza gibt ihr Tipps in Liebesdingen und schließlich verführt Lucrezia ihren angebeteten Raffaello. Della Roveres Anschlagspläne stehen vor einer letzten Hürde: Wie kann er den Vorkoster des Papstes gegen seinen eigenen Agenten austauschen? Während Della Rovere noch über die moralische Zwangslage sinniert, einen guten Mann für ein noch besseres Ende zu ermorden, nimmt sein Komplize Antonella die Sache selbst in die Hand.

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Als ein neuer Vorkoster im päpstlichen Palais gesucht wird, bekommt Antonello tatsächlich den Job. Der von Della Rovere gesandte Attentäter ist bereit, den mörderischen Plan umzusetzen. Unterdessen hält Raffaello offiziell um Lucrezias Hand an, doch Alexander jagt ihn vom Hof. Giulia redet Alexander ein, dass sein Pontifikat eine gute Sache war, worauf er sein Fasten beendet und ein großes Fest zur Taufe von Lucrezias Baby anordnet. Während des Festmahls ist Antonello kurz davor, den Papst zu vergiften. Doch Alexander wechselt plötzlich von Wasser zu Wein und der Plan misslingt. Im Verlauf der Feierlichkeiten gerät Juan zunehmend außer Kontrolle und bedroht das Leben von Lucrezias Kind. Ein eiskalter Cesare tut das, was getan werden muss...

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Während Alexander sich sorgt, weil Juan nicht nach Hause gekommen ist, wird Savonarola auf der Streckbank gefoltert. Trotz der ihm zugefügten Schmerzen gesteht der Vatikan-kritische Prediger nicht. Cesare, wild entschlossen, nicht nur dessen Vermächtnis, sondern auch den Leib zu vernichten, fälscht Savonarolas Geständnis, woraufhin der Prediger als verurteilter Ketzer verbrannt wird. Unterdessen taucht ein neuer Bewerber um Lucrezias Hand in Rom auf: Alfonso von Aragon. Lucrezia treibt ihre Späße mit ihm wie mit seinen Vorgängern, bis sie sich selbst dabei ertappt, ihm verfallen zu sein. Sie verkündet, Alfonso zu heiraten. Die Freude des Papstes ist nur von kurzer Dauer, als er ein schockierendes Geständnis von Cesare empfängt. Später, während der Feierlichkeiten zu Lucrezias Verlobung, versöhnen sich Alexander und Cesare bei einem Becher Wein. Cesare erkennt zu spät, welche Gefahr von Antonello ausgeht und der Papst führt den vergifteten Becher an die Lippen.

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Dank Lucrezia überlebt Papst Alexander den Giftanschlag durch Kardinal Della Rovere. Auch ein Attentat auf die Familie des Papstes kann vereitelt werden, weil sich Kardinal Ascanio Sforza nicht auf die Seite von Rufio schlägt. Rufio war zuvor von Catherina Sforza beauftragt worden, jenes Attentat zu planen. Daraufhin ändert Catherina ihre Taktik. Wenn der Papst durch einen Anschlag nicht geschlagen werden kann, dann eben anders ...

Papst Alexander hat den Mordanschlag überlebt, aber in Sicherheit ist er natürlich nicht. Rufio, Catherinas Auftragsmörder, schmiedet eine Allianz zwischen den großen italienischen Familien: Catherinas Wolfsrudel ist geboren. Alexander versucht sich mit einer Säuberungsaktion unter den Kardinälen Luft zu verschaffen. Er spürt, dass er sich nur auf seine eigene Familie wirklich verlassen kann.

Kardinal Versucci kann gerade noch fliehen, bevor die Säuberungsaktion von Papst Alexander auch ihn erfasst. Unterdessen reist Cesare Borgia nach Neapel, um Lucrezias Ehevertrag mit Alfonso D'Aragona auszuhandeln. Obwohl die Verhältnisse in Neapel desaströs sind und Alfonso sich weigert, Lucrezias unehelichen Sohn im Palast aufzunehmen, wird der Ehevertrag geschlossen. Es kommt zum Zerwürfnis; Lucrezia landet im Bett ihres Bruders - in der Hochzeitsnacht.

Alessandro, der Bruder von Guilia Farnese, wird zum Kardinal geweiht. Er findet schnell heraus, dass korrupte Kardinäle den Vatikan geplündert haben. Ex-Kardinal Versucci wird in seinem Versteck aufgespürt und kann sich nur durch einen drastischen Schritt einer Befragung entziehen. Unterdessen versucht sich Giulia Farnese, die Loyalität der Kardinäle durch den bis heute bekannten "Kastanienball" zu sichern. Dabei geht es eher weniger ums Tanzen ...

Lucrezia entwickelt einen Plan, um ihr Kind vielleicht doch nicht in Rom zurücklassen zu müssen, wenn sie nach Neapel zieht. Micheletto findet eine grausame Lösung dieses Problems. Cesare Borgia gelingt es unterdessen, ein Bündnis zwischen Rom und König Ludwig XII. von Frankreich zu schmieden -sehr zu seinem eigenen Vorteil ...

Nach dem Tod Ferdinands von Neapel kann Lucrezia endlich ihren Sohn Giovanni zu sich holen. Papst Alexander plant unterdessen mit dem von ihm ausgerufenem Heiligen Jahr 1500 Geld machen. Cesare Borgia will die Sforzas militärisch entscheidend schlagen und findet dabei auch etliche Verbündete. Doch dann setzt Catherina Sforza ein im wahrsten Sinne des Wortes giftiges Schreiben auf ...

Cesare Borgia hat Mailand kampflos erobert. Ludovico Sforza, der Herzog von Mailand, wird aufgespürt und umgebracht. In Leonardo Da Vincis leerstehendem Studio trifft Micheletto einen jungen Mann namens Pascal, der sein Geliebter wird. Ob er ihm wirklich trauen kann? Lucrezia spinnt unterdessen nach dem Tod König Ferdinands eine weitreichende Intrige. Es geht um die Position ihres unehelichen Sohnes ...

Catherina Sforza will sich für den Tod ihres Sohnes Benito durch Cesare Borgia rächen. Sie macht das berühmte "Leichentuch von Konstantinopel" Pilgern zugänglich, um Papst Alexander das Geschäft mit dem Sündenerlass zu verderben. Micheletto beginnt unterdessen zu realisieren, dass sein geliebter Pascal tatsächlich als Spion tätig ist. Das hat Konsequenzen ...

Lucrezia Borgia flieht mit ihrem Mann Alfonso und ihrem Sohn aus Neapel. Da die Gefahr damit nicht vorüber ist, lässt Cesare sie in Rom ständig überwachen. Alfonso beginnt zu verstehen, dass zwischen Lucrezia und Cesare nicht nur geschwisterliche Gefühle eine Rolle spielen. Unterdessen gelingt es Papst Alexander, sämtliche Schwefelvorräte Italiens aufzukaufen. Für einen Krieg fehlt nun das Schießpulver ...

Cesare Borgia gelingt es, mit den päpstlichen und französischen Truppen Forli einzunehmen. Catherina Sforza soll anschließend in einem goldenen Käfig als Gefangene nach Rom gebracht werden. Dort will Cesare, der von Papst Alexander bereits als eigener Nachfolger gesehen wird, Schluss mit dem Liebesdreieck zwischen ihm, seiner Schwester Lucrezia und ihrem Mann Alfonso machen ...

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